Russland verstehen

Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens

Gabriele Krone-Schmalz

Die Russen kommen SPIEGEL Bestseller Paperback Politik Welt

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Beschreibung zu „Russland verstehen“

Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie „Russlandversteher“ zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann? Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist. Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.

Verlag:

C.H.Beck

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 112

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


4 Kommentare zu „Russland verstehen“

"Anonymous" – 20.05.2019
Wenn man sich diesbezüglich mit den Aussagen der US-Amerikaner Zbigniew Brzezinski, George Friedman und vor allem der 'Heartland-Theorie' von Halford John Mackinder beschäftigt, versteht man die Hintergründe tiefgreifender!

heikako – 02.01.2018
Faktenreich und spannend geschrieben, wirft ein schonungslosen Blick auf die deutsche Medienpolitik.

Peter Kühne – 29.08.2017
Dieses Buch ist notwendig!

benny – 07.03.2016
Sehr informativ. Sie hat den Finger auf den Punkt gelegt. Ich fürchte nur, das will keiner wissen. Vor allem nicht unsere hochgeschätzten Politiker und die von sich selbst überzeugten Journalisten. Man sollte dieses Buch zur Pflichtlektüre für diese Leute machen. Vielleicht würden sie etwas daraus lernen, wenn sie denn wollen.

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