Schlemihl und die Narren

Erzählungen von Verbrechen

Fred Breinersdorfer

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Buchbeschreibung zu „Schlemihl und die Narren“

Um Menschen und Allzumenschliches geht es in diesen Erzählungen um Verbrechen, Verbrecher und solche, die es gern sein möchten oder auch nicht. Menschen, die ins Verbrechen hineinschlittern, weil halt die Umstände sie auf eine schiefe Bahn rutschen lassen.
Nicht immer ist die Rollenverteilung so, wie sich ‹Opfer› oder ‹Täter› das gedacht haben. Manch einer merkt gar nicht, wie schnell sich das Schicksalsblatt wendet. Und manch einer kommt unverhofft von der schiefen Bahn auf eine hoffnungsvollere Ebene. Wer will da schon sagen, der ist ein Schlemihl, der ist ein Narr?

Über Fred Breinersdorfer

Fred Breinersdorfer, Jahrgang 1946, studierte in Mainz und Tübingen Jura und Soziologie. Nach zahlreichen Fachveröffentlichungen begann er Ende der siebziger Jahre Kriminalromane zu schreiben. Daneben verfasste er zahlreiche Erzählungen, literarische Arbeiten und auch Drehbücher.
In der Reihe rororo thriller sind erschienen: «Reiche Kunden killt man nicht», «Das kurze Leben des K. Rusinski», «Frohes Fest, Lucie», «Noch Zweifel, Herr Verteidiger? », «Das Netz hat manchmal weite Maschen», «Der Dienstagmann», «Notwehr» und «Schlemihl und die Narren».


Verlag:

Rowohlt Repertoire

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 146


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