Reiche Kunden killt man nicht: Ein Fall für Abel

Fred Breinersdorfer

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Buchbeschreibung zu „Reiche Kunden killt man nicht: Ein Fall für Abel“

Die Polizei ist hinter dem Privatdetektiv Jean Abel her. Die Großfahndung läuft. Er soll einen Klienten umgebracht haben; die Indizien sprechen gegen ihn, und er hat kein Alibi.
Vor allem aber passt ein Privatdetektiv in schmutzigen Jeans, mit abgebrochenem Jurastudium, Schulden und starkem Alkoholverbrauch als Mörder vorzüglich in das Weltbild von Hauptkommissar Schuster... Nein, Schuster ist kein mieser Bulle. Er ist eher ein Mann mit Grundsätzen, mit sehr viel Erfahrung und wenig Fantasie. Und wenn da nicht nur ein Alibi fehlt und die Indizien eindeutig sind, sondern auch ein klares Motiv erkennbar wird, da hat der alte Praktiker nicht mit Zweifeln zu kämpfen.

Aber mit Abel.

Über Fred Breinersdorfer

Fred Breinersdorfer, Jahrgang 1946, studierte in Mainz und Tübingen Jura und Soziologie. Nach zahlreichen Fachveröffentlichungen begann er Ende der siebziger Jahre Kriminalromane zu schreiben. Daneben verfasste er zahlreiche Erzählungen, literarische Arbeiten und auch Drehbücher.
In der Reihe rororo thriller sind erschienen: «Reiche Kunden killt man nicht», «Das kurze Leben des K. Rusinski», «Frohes Fest, Lucie», «Noch Zweifel, Herr Verteidiger? », «Das Netz hat manchmal weite Maschen», «Der Dienstagmann», «Notwehr» und «Schlemihl und die Narren».


Verlag:

Uksak E-Books

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 111


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