Von Bluterguss bis Exitus

Aus dem Alltag eines Assistenzarztes

Florian Teeg

Der ganz normale Wahnsinn Humoristische Literatur

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Beschreibung zu „Von Bluterguss bis Exitus“

Schauergeschichten aus dem Krankenhaus

Gestern noch an der Uni, heute alleine vor einem Patienten, der vor Schmerzen halb ohnmächtig ist. Und man hat keine Ahnung, was ihm helfen könnte. Wie ist das, wenn man ein halbes Blutbad anrichtet und dann plötzlich der Chefarzt ins Zimmer platzt? Oder wenn man einem Patienten sagen muss, dass er eine tödliche Krankheit hat? Sehr ehrlich, selbstkritisch, aber auch höchst komisch berichtet Florian Teeg von seinem ersten Jahr an einer großen Uni-Klinik: von störrischen Patienten, Fehldiagnosen und ihren Folgen, Flirts im Schwesternzimmer und den Grenzen der Medizin.

Über Florian Teeg

Dr. med. Florian Teeg ist seit neun Jahren Arzt, seit zwei Jahren Facharzt für Innere Medizin. Die meiste Zeit war er an einer großen Klinik tätig. Er behandelte Patienten auf der Intensivstation und in der Notaufnahme sowie in den Abteilungen für Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie, Pulmologie und Onkologie. Nun erzählt er die Geschichten, die er dort erlebt hat.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 238

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Von Bluterguss bis Exitus“

julia – 26.08.2019
beängstigend wenn nur die Hälfte Realität ist.

KitKat – 28.06.2019
Die Art wie der Herr Doktor über Patienten, Personal und Kollegen spricht finde ich, ebenso wie manche Vorgänge, erschreckend. Vieles war mir vorher bewusst, auch weil mein Mann in einem großem Krankenhaus arbeitet, aber das so deutlich zu lesen zeigt einmal mehr, dass einige Ärzte doch einen Kurs in Menschlichkeit & Empathie bräuchten. Ich habe es nach einiger zur Seite gelegt und denke nicht das ich es noch weiter lesen werden.

Tessa – 26.12.2017
Dr. Teeg beschreibt seinen Alltag völlig überheblich umd gefühlslos. Tödliche Diagnosen werden in Nebensätzen erwähnt, Vorschriften nicht eingehalten weil man sich "nicht die Blösse geben will nach Hilfe zu fragen". Dr. Teeg scheint am Patientenwohl wenig interessiert, sein flapsiger Ton ist angesichts des Themas vollkommen unangebracht und störend!

Annett – 20.09.2017
Etwas zu viel "Mediziner"Bla bla für mich. Wollte eigentlich kein Medizin Studium beim Lesen absolvieren.

Katharina – 30.12.2016
Ich fand es inhaltlich gut und unterhaltsam, allerdings wirkt Dr. Teeg extrem arrogant und an manchen Stellen sogar beleidigend. Jedem seine (Ein)Bildung, allerdings hat es mich persönlich deutlich im Lesefluss gestört und es stellenweise eher zu einer Qual als zu einem Vergnügen gemacht.

birger – 25.11.2016
Genau so sind sie nun mal, undere Mediziner.. Die arrogante Denkweise gegenüber dem Pflegepersonal, das Kuschen und Bückeln vor Chef und Oberärzten, sexistische Anmerkungen, etc. Aber ich finde es gut, dass es mal so in Buchform für alle sichtbar wird, denn solche Ärzte gibts in großer Anzahl. Und die Zusammenarbeit mit uns Pflegenden ist meistens genauso wie er es beschreibt. Der Arzt sieht sich als über allen stehendes Wesen, die Schwestern sind nützlich, aber dumm. Ist doch klasse, daß es ein Mediziner tatsächlich aufs Papier bringt. Ich dachte immer wieder, daß er das Bild am Ende des Buches verwirft, aber nein...Er bleibt dabei, also hat er nix dazugelernt in der Praxis. Er wird irgendwann ein arroganter Oberarzt sein, dann ein arroganter Chefarzt. Und alles bleibt wie es ist.. Bei Ärzten gilt eh immer..“Jeder für sich..“

Karsten Denkler – 08.06.2016
Unterhaltsames, spannendes Buch, vor allem, wenn es um Medizin geht. Die persönlichen Irrungen und Wirrungen des Liebeslebens werden teilweise allerdings deutlich zu ausführlich behandelt für meinen Geschmack, kann man aber überlesen.

Reinhard – 13.02.2016
arrogante Ergüsse eines selbstverliebten und mit unerträglich vielen Standesdünkeln bepackten Mediziners, dem ich im realen Leben keine Begegnung mit mir wünsche. So viel Ignoranz, frauenfeindlich Sprache und Null-Durchblick zum Thema Zusammenarbeit habe ich selten gelesen. ein Buch, das kein Mensch braucht. ein Arzt, den so, wie sich präsentiert, auch kein Mensch braucht. ab in's Labor mit ihm

– 27.01.2016
Paracelsus – 16.11.2015
Der Sinn dieses Buches hat sich mir nicht erschlossen. Witzig ist es nicht. Spannend auch nicht. Als Lehrbuch taugt es nicht. Als Sachbuch auch nicht. Klingt mehr nach Tagebuch eines von sich überzeugten, jungen Menschen, der zufällig auch noch Arzt ist. Schreibstil langatmig und unspannend.

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