Friedrich Spee und die "Cautio Criminalis". Hexenanwalt oder Mahner an die Vernunft?

Florian Lenz

Mittelalter

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Buchbeschreibung zu „Friedrich Spee und die "Cautio Criminalis". Hexenanwalt oder Mahner an die Vernunft?“

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Trier, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Spee SJ zählt zu den bedeutendsten Gelehrten des frühen 17. Jahrhunderts und ist heute doch ein wenig in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht. Er war Theologe und Dichter. Und er übte einen bedeutenden Einfluss auf die Srafjustiz aus. Er wandte sich in seiner Schrift "Cautio Criminalis" entschieden gegen die zu seiner Zeit üblichen Praktiken in den Strafverfahren gegen Hexen. Gekonnt führte er die innere Logik der Hexenprozesse ad absurdum und trug somit wesentlich dazu bei, den Hexenwahn zu beenden und die Folter im Strafprozess abzuschaffen.

In dieser Arbeit werden Leben und Werk des Friedrich Spee überblickartig dargestellt. Hernach wendet sich der Autor der Cautio Criminalis zu. Er stellt sie inhaltlich dar, ordnet sie in das Wesen der Strafverfahren um 1600 ein und beschreibt ihre Wirkung auf die Nachwelt.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 17


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