Der Internationale Karlspreis zu Aachen

Karl der Große in der neuzeitlichen Rezeption

Florian Greiner

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Beschreibung zu „Der Internationale Karlspreis zu Aachen“

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Karl der Große, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Internationale Karlspreis der Stadt Aachen gilt mittlerweile als eine der bedeutendsten europäischen Auszeichnungen. Die 1949 von Aachener Bürgern ins Leben gerufene Auszeichnung wurde 1950 erstmals verliehen und war damit der erste politische Preis im Nachkriegs-Deutschland. Der Karlspreis, der mittlerweile 46mal für Verdienste um die „abendländische […] Einigung in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Beziehung“ vergeben wurde, ist mit einem Betrag von 5000 Euro dotiert und enthält zusätzlich eine Urkunde und eine Medaille.
In dieser Hausarbeit soll in einem ersten Schritt die Geschichte des Karlspreises skizziert werden (Kapitel 2.1), wobei auch kurz auf seinen Begründer (Kap. 2.2) und seine bisherigen Preisträger (Kap. 2.2) eingegangen wird. Daraufhin soll das Karlsbild der Stifter des Karlspreises bzw. des Vereines für die Vergabe des Karlspreises dargestellt werden (Kap. 3) und die Rolle Karls des Großen in den Reden der einzelnen Karlspreisträger untersucht werden (Kap. 4). Im Kapitel ‚Karl der Große und Europa’ (Kap. 5) werden diese Karlsbilder dann zunächst historisch überprüft (Kap. 5.1). Abschließend soll die Frage geklärt werden, ob und inwiefern sich Karl der Große überhaupt als historische Symbolfigur für die europäische Einigung eignet bzw. eignen kann (Kap. 5.2).

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 18

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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