Stadt und Utopie. Modelle idealer Gemeinschaften

Florian Göger

Architektur

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Buchbeschreibung zu „Stadt und Utopie. Modelle idealer Gemeinschaften“

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule Bochum (FB Architektur), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Popularität von Zukunftsprojektionen ist kein spezifisches Phänomen unserer Zeit. Schon immer waren Menschen von der Vorstellung fasziniert, sich mit der Suche nach möglichen neuen Zukunftsmodellen auseinander zu setzten. Diese Arbeit versteht sich daher auch nicht als chronologische Zusammenfassung historischer Utopien, sondern möchte vielmehr versuchen, eine Antwort auf die Frage nach den Ursprungsaxiomen utopischen Denkens zu geben. Besteht sein Hauptimpuls letztlich in der Überlebensfrage gesellschaftlicher Existenz? Oder heißt Utopist sein lediglich sich in romantisierte Wunschträume zu verlieren? Das inhaltliche Substrat befindet sich wohl in der Mitte dieser beiden Extremata. Um den Blick auf das Wesentliche nicht zu trüben, werde ich mich im Folgenden auf die Analyse der Charakteristika verschiedener utopischer Denkmodelle konzentrieren und sie dann an Hand historischer Beispiele belegen.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2004

Druckseiten:

ca. 16


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