Der Hofmeister im Wandel der Zeit

"Der Hofmeister": Zu Lenz' Zeiten, in Brechts Bearbeitung und heute

Fabian Schäfer

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Beschreibung zu „Der Hofmeister im Wandel der Zeit“

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: 1. PARALLELEN ZWISCHEN DEM „HOFMEISTER“ UND LENZ‘ LEBEN


„Der Hofmeister“ als erstes Drama von Jakob Michael Reinhold Lenz hat durchaus autobiografische Züge. Während seiner Studienzeit in Königsberg war er selbst als Hofmeister tätig, zog sich aber schon ein halbes Jahr später „in meine arme Freyheit zurück […]“ . Und auch die Studentenszenen in Halle und Leipzig geben das Leben der Studenten wieder, wie er es in Königsberg kennenlernte. Er weiß also aus eigener Erfahrung von den Schwierigkeiten, die das Dasein als Hofmeister mit sich bringt und verarbeitet in seinem Drama diese Erlebnisse.

2. „DER HOFMEISTER“: ZU LENZ‘ ZEITEN, IN BRECHTS BEARBEITUNG UND HEUTE
2.1 Das Stück zur Zeit der Entstehung
2.1.1 Jakob Michael Reinhold Lenz – der vergessene Stürmer und Dränger


Wer heute an den Sturm und Drang denkt, dem fallen meist zuerst Goethes „Werther“ (1774) oder Schillers „Räuber“ (1781) ein. Kaum jemand denkt an Lenz, sagt doch sogar der große Goethe über ihn, er sei „ein gefährlicher Feind für ihn [=Wieland], er hat mehr Genie als Wieland, […]“ .

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 22

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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