Marcel Mauss - Magie und Rituale

Eva Scheller-Bötschi

Soziologische Theorien

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Buchbeschreibung zu „Marcel Mauss - Magie und Rituale“

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 5.5 (in CH), Universität Basel (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Riten und Rituale – zum Problem des sozialen Zusammenhalts, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Marcel Mauss befasste sich vor allem mit dem Zusammenhang zwischen der Soziologie und der Anthropologie. Obwohl er nie Feldarbeit machte, inspirierte er viele, auch nach seinem Tod. Er richtete die Aufmerksamkeit vieler französischer Soziologen, Philosophen und Psychologen auf die Ethnologie.

Zuerst gehe ich auf das Leben von Marcel Mauss ein, um auch besser verstehen zu können, was ihn prägte und warum er sich so für magische und religiöse Rituale verschiedenster Kulturen interessierte. Dann befasse ich mich etwas mit der Magie und auch mit der Geschichte der Magie nach Mauss, um eine Grundlage für das Thema zu bekommen.
Anschliessend folgt die Theorie der Magie von Mauss mit seinen Begriffsklärungen der Magier, der magischen Riten und den magischen Vorstellungen. Ich befasse mich dabei ausserdem noch mit einem Vergleich zwischen den magischen und religiösen Riten.

Im letzten Teil der Arbeit gehe ich noch kurz auf ein Beispiel von Riten näher ein, nämlich auf die Opferungen. Dabei schreibe ich über die Ansicht von Mauss und am Schluss noch über ein aktuelles Beispiel.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2007

Druckseiten:

ca. 28


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