Frauen in Führungspositionen

Eine qualitative Betrachtung in Theorie und Empirie

Eva Scheller-Bötschi

Frauen- und Geschlechterforschung

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Buchbeschreibung zu „Frauen in Führungspositionen“

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 5.0 (CH), Universität Basel (Institut für Soziologie / Wirtschaftswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Vorlesung: Arbeitsmarkt und Gender, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Fragestellungen beziehen sich auf das Selbstverständnis einer Frau in einer Führungsposition. Ich interessiere ich mich dafür, welche Eigenschaften eine solche Frau mitbringen soll und wie sich der Führungsstil von Frauen im Laufe der Zeit verändert hat. Außerdem möchte ich wissen, was den männlichen Führungsstil vom weiblichen unterscheidet und ob Frauen einen angenehmeren Führungsstil haben.
Obwohl ich der Meinung bin, dass man qualitative und quantitative Forschung kombinieren sollte, gehe ich in der vorliegenden Arbeit nicht auf die quantitativen Fakten ein. Dies würde den Rahmen der Arbeit überschreiten.

Als Einstieg ins Thema schildere ich mögliche Probleme und Hindernisse des Aufstiegs von Frauen in eine Führungsposition.
Dann gehe ich näher auf die Frauen-Förderungsmassnahmen der Novartis ein, da im letzten Teil der Arbeit ein Interview mit einer Führungsperson der Novartis folgt.
Danach kommt der Hauptteil meiner Arbeit, nämlich der Vergleich der weiblichen Führungsstile früher und heute und auch der Vergleich mit dem männlichen Führungsstil.
Am Schluss folgt der empirische Teil der Arbeit mit drei qualitativen Interviews mit Frauen in Führungspositionen in der Schweiz.
Die Interviewform ist ein mündliches, teilstandardisiertes Leitfadengespräch mit halbstrukturierten, offenen Fragen und ich werde es auf Tonband festhalten.
Außerdem bringe ich zwei kurze Beispiele von weiblichen Führungspersonen aus den USA. Diese Frauen vergleiche ich jedoch bewusst nicht mit meinen Interview-partnerinnen, da es sich um ganz andere Grössenordnungen handelt.
Im Schlusswort zeige ich in einem kurzen Fazit meine eigene Meinung zum Thema auf.

„Es ist wahrscheinlicher, dass eine Frau vom Blitz erschlagen wird, als dass sie in den Vorstand eines Unternehmens aufsteigt, oder dass eine Frau Bundeskanzler wird.“

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2007

Druckseiten:

ca. 25


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