Frauen im KZ Neuengamme

Welche Überlebensstrategien haben sich unter weiblichen Häftlingen im KZ herausgebildet und was für einen Einfluss hatten sie auf das Überleben im Lager?

Eliza Bodsch

Frauen- und Geschlechterforschung

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Buchbeschreibung zu „Frauen im KZ Neuengamme“

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,8, Universität Hamburg, Veranstaltung: Sozialwirtschaftsgeschichte, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich mich mit Frauen im KZ Neuengamme befassen und besonderes auf Strategien, die weibliche Häftlinge entwickelt haben, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen, eingehen. Zu diesem Thema gibt es zahlreiche Informationsquellen, die sehr wichtige, bemerkenswerte und gleichzeitig schreckliche Aspekte des KZ Lebens beschreiben, ich möchte mich dennoch nur auf einen Teilaspekt konzentrieren, um den vorgegebenen Rahmen nicht zu überschreiten und dadurch diesen Teilaspekt ausführlicher behandeln zu können. Deshalb konzentriere ich mich hier auf Frauenspezifische Überlebensstrategien und nicht auf Überlebensstrategien der Häftlinge im KZ im Allgemeinen. Dabei werde ich zunächst auf die Einrichtung der Frauenaußenlager in Deutschland und folgend auf die Einrichtung der Frauenaußenlager des KZ Neuengamme eingehen; weiterhin beschreibe ich die katastrophale Lebensbedingungen des KZ Alltags, es folgt ein Einblick in die Arbeitseinsätze im KZ und damit verbundenen Schikanen. Weiterhin versuche ich allgemeinen Rahmen für das Überleben im Lager zu entwickeln und deren Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen zu beschreiben. Im Fazit werde ich eine abschließende Beurteilung abgeben und eine Antwort auf die Fragestellung formulieren.
Als Literaturvorlage habe ich unter anderem das Buch „Lebenszeugnisse aus dem KZ Sasel“, „Frauenschicksale in Konzentrationslagern“, „Vernichtung durch Arbeit“, „Das Konzentrationslager Neuengamme 1938-1945“ und „Das Außenlager Eidelstedt des KZ Neuengamme. Der Alltag im Lager und Berichte von Anwohnern“ verwendet. Sekundarliteratur stellen, die im Literaturverzeichnis aufgezählte Texte dar.
Als sehr bemerkenswert empfinde ich die Tatsache, dass einige Informationen, die in meiner Hausarbeit vorhanden sind, von Autoren angenommen und nicht vollständig bewiesen werden. Ich denke aber, dass Sie als Spezialist in diesem Thema am besten informiert sind wie strittig und unsicher viele Fakten bezüglich KZ sind, die in veröffentlichten Büchern zur Verfügung stehen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 15


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