Medikamentenmissbrauch

Mittel zum Gehirndoping

Doris Wagner

Arbeits-, Wirtschafts- und Industriesoziologie

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Buchbeschreibung zu „Medikamentenmissbrauch“

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: keine, Fachhochschule Nordhausen (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Doping ist in unserm Leben ob wir es wollen oder nicht. Doping unserer Radsportler des deutsch T-mobile Team bei der tour de´ France vor einigen Jahren. In der Fernseh-Werbung preist sich ein Koffeinshampoo mit Haardoping an, Anabolikagedopte Bodybulder sind kaum noch aus Fitnessstudios und einschlägigen Wettbewerben oder das Medikament Viagra das zum Potenzdoping eingesetzt werden. Es gibt in unserer Gesellschaft gibt es mehr und weniger akzeptierte Mittel zum Doping. Relativ neu ist in Deutschland das Gehirndoping durch Medikamente. In den USA gibt es dieses Gesellschaftliche Problem schon seit Jahren. In Europa ist Gehindoping mit Ritalin, Modafinil und andere immer mehr und mehr im kommen und wird zum Ethischen
Problem. Die Einnahme von Medikamenten zur Verbesserung der Gehirnleistung eines Gesunden Menschen nennen Fachleute „Neuro- Enhancement“.

Über Doris Wagner

Dr. phil. Dipl.-Psych. Doris Wagner wurde 1972 in Ettlingen
geboren. Sie hat in Heidelberg Psychologie studiert und
anschließend dort promoviert. Danach war sie an
verschiedenen Kliniken tätig, unter anderem der
Argentalklinik Isny in leitender Position und der Kinderklinik
Memmingen, wo sie sich auch um die Eltern von Kindern auf
der Intensivstation bemühte.
Seit 2014 arbeitet sie in eigener Praxis als Psychologische
Psychotherapeutin in Rot an der Rot und behandelt sowohl
Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche. Ihre
Schwerpunkte sind neben der Verhaltenstherapie die
systemische Familientherapie und die Hypnotherapie.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 7


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