Der Krieg als Vater aller Dinge. Die Folgen der Militärreformen Peters I. für die russische Zivilbevölkerung

Dennis Müller

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Beschreibung zu „Der Krieg als Vater aller Dinge. Die Folgen der Militärreformen Peters I. für die russische Zivilbevölkerung“

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 13, Justus-Liebig-Universität Gießen (Osteuropäische Geschichte), Veranstaltung: Peter der Große. Die Formierung des Russländischen Imperiums 1672-1725, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter I. wird bis heute als Öffner Russlands Richtung Westen gefeiert. Hierbei spielen zwei Bereiche seines Lebens eine besondere Rolle: Die Kriege, die er führte und die Reformen, die er angestoßen hat, um diese zu ermöglichen.

Eine besondere Rolle spielt dabei der Große Nordische Krieg, in dessen Folge eine Reihe von Reformprojekten initiiert wurden, um die Kriegsführung effektiver zu gestalten. Das Geld, das dafür benötigt wurde, sollte durch die Einführung neuer Steuern und andere finanzielle Maßnahmen aufgebracht werden.

Ziel dieser Arbeit soll es sein zu untersuchen, wie die Kriege Pers I., insbesondere der Große Nordische Krieg, finanziert wurden und welche Auswirkungen die Reformen auf die Zivilbevölkerung Russlands hatte.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 13

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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