Die Genese der Erziehung in der römischen Republik

Zwischen "mos maiorum" und hellenistischer "paideia" – Zäsur oder Entwicklung?

David Jugel

Vor- und Frühgeschichte

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Buchbeschreibung zu „Die Genese der Erziehung in der römischen Republik“

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Familie und Gesellschaft in Rom, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Erziehung und der Bildung der römischen Republik und geht der Frage nach, was römische Erziehung bedeutet und welche Einflüsse sowie Konstanten der römische Reproduktionsapparat aufweist. Sie bewegt sich dabei im temporalen Spannungsfeld zwischen altrömischer Erziehung und griechischen Einflüssen, also tradierten vs. adaptiven Faktoren der Erziehung; gleichsam agiert die Arbeit als Vermittler zwischen interdependenten, mikro- und makrosoziologischen Erziehungs-elementen.
Dazu werden die altrömischen Konzepte der Erziehung dargestellt und zeitlich eingegrenzt werden. Nur so lassen sich anschließend der hellenistische Einfluss auf die römische Edukation und dessen Auswirkung untersuchen und in zeitgenössischen und gegen-wärtigen Perspektiven diskutieren. Abschließend soll versucht werden, die Spannungsfelder aufzulösen und die Bedeutung der römischen Erziehung herauszustellen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 17


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