Ich war Kind C

Ein hilfloser Junge in der Gewalt einer sadistischen Mutter

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Buchbeschreibung zu „Ich war Kind C“

Im Februar 2007 wurde Eunice Spry vom Staatsgericht Bristol zu vierzehn Jahren Gefängnis verurteilt. Sie wurde schuldig gesprochen, drei ihrer Pflegekinder über den Zeitraum von zwei Jahrzehnten hinweg auf entsetzliche Weise körperlich und seelisch misshandelt zu haben. Der Richter sagte, es sei der schlimmste Fall von Kindesmisshandlung, dem er in seiner langen beruflichen Laufbahn jemals begegnet sei. Was Sie hier lesen werden, ist der Bericht eines dieser Kinder. Ein Bericht darüber, wie es ist, in ständiger Angst zu leben. All diese grausamen Vorfälle ereigneten sich nicht in einem Kriegsgebiet und auch nicht in einer längst vergangenen Zeit, in der die Menschen es nicht anders kannten. Diese Verbrechen geschahen im englischen Gloucestershire, unweit der malerischen Cotswolds, des "Herzens Englands". Selbst an den friedlichsten und scheinbar normalsten Orten kann das Böse zu Hause sein.


Verlag:

Bastei Entertainment

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 255


17 Kommentare zu „Ich war Kind C“

– 03.03.2019

Nachdem ich das Buch von seiner Schwester Victoria Spry gelesen habe, musste ich sofort mit diesem weiter machen. Mich hat es zutiefst erschüttert, was den Kindern nur alles passiert ist. Wie kann ein Mensch nur so krankhaft und so sadistisch sein??? Nicht nur zu einem Menschen oder zu Kindern gegenüber, selbst zu Pflanzen kann ich nicht mir vorstellen so grob zu sein. Hut ab auch bei dir Christopher, du hast nicht aufgegeben und dich entschieden, weiter zu leben und das beste aus deinem Rest-Leben zu machen. wünsche dir und deinen Geschwistern alles gute, vielen Dank für die Biografie...

– 09.01.2019

eine sehr traurige Geschichte und zeigt wieder das wir nicht wissen was hinter den Haustüren passiert.

– 03.11.2018

@Sheyrin: Der Autor dieses Buches hatte ja auch dieselbe Pflegemutter...

– 29.09.2018

Ich habe dieses Buch in einem Zug verschlungen. Wer dieses Buch liest, kann nur dankbar sein in einer intakten Familie aufgewachsen zu sein. Ich bin meinen Eltern unendlih dankbar für die Liebe die sie mir und meinen vier Geschwistern gegeben haben.

– 30.06.2018

Christopher Spry beschreibt erschreckend sachlich seine Kindheit in den Fängen einer Sadistin. Seine Geschichte ist ein gutes Argument dafür Schulpflicht nicht zu Gunsten von Hausunterricht aufzuweichen. Ich wünsche dem Autor, dass er Stolz darauf entwickeln kann innerlich überlebt zu haben.

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