Ich war Kind C

Ein hilfloser Junge in der Gewalt einer sadistischen Mutter

Christopher Spry

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Beschreibung zu „Ich war Kind C“

Im Februar 2007 wurde Eunice Spry vom Staatsgericht Bristol zu vierzehn Jahren Gefängnis verurteilt. Sie wurde schuldig gesprochen, drei ihrer Pflegekinder über den Zeitraum von zwei Jahrzehnten hinweg auf entsetzliche Weise körperlich und seelisch misshandelt zu haben. Der Richter sagte, es sei der schlimmste Fall von Kindesmisshandlung, dem er in seiner langen beruflichen Laufbahn jemals begegnet sei. Was Sie hier lesen werden, ist der Bericht eines dieser Kinder. Ein Bericht darüber, wie es ist, in ständiger Angst zu leben. All diese grausamen Vorfälle ereigneten sich nicht in einem Kriegsgebiet und auch nicht in einer längst vergangenen Zeit, in der die Menschen es nicht anders kannten. Diese Verbrechen geschahen im englischen Gloucestershire, unweit der malerischen Cotswolds, des "Herzens Englands". Selbst an den friedlichsten und scheinbar normalsten Orten kann das Böse zu Hause sein.

Verlag:

Bastei Entertainment

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 255

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Ich war Kind C“

Molle – 03.11.2018
@Sheyrin: Der Autor dieses Buches hatte ja auch dieselbe Pflegemutter...

lita72 – 30.03.2018
gut geschrieben ohne pathos

Marina S. – 08.05.2018
Sehr ergreifend. Man frägt sich oft, wie ein Mensch so handeln kann...

Wiibee2 – 25.06.2018
Das Buch war sehr bewegend aber auch unfassbar ( kaum zu glauben)

Susi1401 – 29.06.2018
Einfach nur unfassbar, zu was ein Mensch fähig ist und ein anderer aushalten muss...ich wünsche Christopher Spry alles Gute weiterhin!

wolfrun – 30.06.2018
Christopher Spry beschreibt erschreckend sachlich seine Kindheit in den Fängen einer Sadistin. Seine Geschichte ist ein gutes Argument dafür Schulpflicht nicht zu Gunsten von Hausunterricht aufzuweichen. Ich wünsche dem Autor, dass er Stolz darauf entwickeln kann innerlich überlebt zu haben.

GagaGaby – 16.04.2018
Unerträglich grausam und verstörend.

Sheiryn – 29.03.2018
Genau das gleiche Buch wie *Sie nannte mich das Teufelskind*..nur mit einem Jungen!!

Gudrun – 05.04.2018
was kann ein Mensch einen anderen nur antun? dazu Kindern! das Buch hat mich echt erschüttert.

Hilbert – 05.04.2018
Die ganze Geschichte aus der Perspektive eines anderen Leidensgenossen zu lesen, fand ich sehr interressant. Unglaublich wozu Menschen fähig sind. Ich wünsche den Menschen aus der Erzählung alles gute und viel Kraft.

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