Christel Minnerup - Stanke

Christel Minnerup Stanke lebt und arbeitet im beschaulichen Lengerich in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu Niedersachsen.

2008 entdeckte sie das Schreiben und widmet sich heute mehr und mehr dem Verfassen von Ratgeberbüchern.

Die Themen Garten und Gartengestaltung liegen ihr dabei besonders am Herzen, denn sie wuchs auf dem Land auf, wo ein Garten keine Ausnahme, son¬dern die Regel ist.

Zusammen mit Ihrem Ehemann betreut sie 1800 qm Gartenfläche auf denen sie sich in jeder Hinsicht ‚austoben‘ kann.

In Ihrem Buch zum Thema Hochbeete zeigt sie ihren Lesern die wichtigsten Vorteile dieser faszinierend ertragreichen Art des Gartenbaus auf:

... spürbar weniger Gartenarbeit und mehr Gartengenuss

... aufrechtes Arbeiten am Beet (kein Bücken bei der Gartenarbeit)

... sehr wenig Unkraut und einfacher Schutz vor Schnecken, Wühlmäusen, Maulwürfen

... schnelleres Pflanzenwachstum führt zu einer früheren und größeren Ernte. Ergänzt um eine Abdeckung kann ein Hochbeet sogar als Frühbeet verwendet werden

... auch in Stadtwohnungen auf Terrasse oder Balkon nutzbar

Natürlich ist es in erster Linie wesentlich bequemer, wenn Sie sich nicht mehr nach Ihrer Gemüsezucht bücken müssen. Aber das ist nicht der einzige Grund, der für ein Hochbeet spricht.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Unkraut nur sehr selten seinen Weg in ein Hochbeet findet. Auch Wühlmäuse, Maulwürfe oder Schnecken sind mit einfachen Mitteln fernzuhalten.

Mit einem Hochbeet wird Ihre Ernte rund 2-3-mal so hoch ausfallen, als mit einem gleich großen Bodenbeet. Dann da das Hochbeet schichtweise aufgebaut wird, kommt es zu vermehrter Verrottung und die dabei entstehende Wärme lässt Pflanzen schneller und stärker wachsen, als in normalen Bodenbeeten.

Natürliche Nährstoffzufuhr - Bei diesem Verrottungsvorgang entsteht derselbe Effekt wie auf einem Misthaufen. Das ist der Grund, warum zum Beispiel ein Kürbis oder eine Zuchini, die auf einem Misthaufen gepflanzt wurden, besonders gut gedeihen. Und zwar ohne künstlichen Dünger oder Chemie.

Mikroklima - Die Wände des Hochbeetes dienen als Windschutz für junge Pflanzen und durch die erhöhte Lage kann die Sonne die Erde im Hochbeet schneller erwärmen. Zusammen mit der Verrottungswärme von unten entsteht so ein Mikroklima, in dem sich auch Pflanzen wohlfühlen, die Wärme lieben und die deshalb in unseren Breitengraden eher selten anzutreffen sind

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1 Buch von Christel Minnerup - Stanke

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