Aus heiterem Himmel

Ein Südstaaten-Krimi von TrueBlood-Autorin Charlaine Harris

Serie 

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Charlaine Harris

Psychothriller Thriller Amerika

21 Bewertungen
4.0

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Beschreibung zu „Aus heiterem Himmel“

Der fünfte Fall der charmanten Ermittlerin Aurora Teagarden von New-York-Times-Bestseller-Autorin Charlaine Harris.

Manchmal kommt der Tod unverhofft - und so landet Teilzeitbibliothekarin Aurora "Roe" Teagarden mitten in einem außergewöhnlichen Mordfall.
Detective Sergeant Jack Burns mochte Roe noch nie, doch deshalb wollte sie ihn noch lange nicht tot sehen - und schon gar nicht wollte sie, dass er aus einem Flugzeug genau in ihren Garten stürzt. Zum Glück weiß sogar die Polizei von Lawrenceton, Georgia, dass Roe nicht an zwei Orten gleichzeitig sein kann, und streicht sie von der Liste der Verdächtigen.
Doch dann passieren noch seltsamere Dinge. Zuerst taucht Roes leicht erregbare Katze mit einem neuen, rosa Halsband auf, dann wird ihr Freund niedergestochen und sie massiv bedroht. Inmitten all des Wahnsinns ist eindeutig eine persönliche Botschaft an Aurora versteckt - und die muss sie entziffern, ehe es zu spät ist.

Spannende Unterhaltung von Charlaine Harris, Bestsellerautorin der TrueBlood-Romane.

Verlag:

Feder & Schwert

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 179

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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1 Kommentar zu „Aus heiterem Himmel“

Anni68 – 03.01.2014
Tja ja, ich bin jetzt nicht der Mega-Fan der Aurora Teagarden Reihe, lese sie aber immer eifrig. Wie kann ich es am besten beschreiben? Morde passieren, viel Blabla und plötzlich ist das Buch zu Ende. Von investigativer Forschung hinsichtlich des Mörders ist nicht viel zu spüren, die Beziehung zu Martin ist offenbar gleichrangig was die Gedanken von “Roe“ angeht...Ja, es wird einfach zu wenig hinterfragt, die Geschehnisse werden eher hingenommen, gewisse Gedanken gibt es schon, das ist klar aber nicht ansatzweise so viele wie angebracht wären und die Lösung erfolgt mehr oder weniger aus heiterem Himmel. Sie lag genauso nahe, als hätte man am Ende bekannt gegeben, dass der Mörder der Gärtner von der Frau Soundsoviel aus der Dritten Strasse von links im Nachbarort zur rechten ist. Es kam mir gegen Ende eh so vor, als hätte es im Galopp erfolgen müssen... egal, ich muss jetzt hier keinen Roman schreiben, das Buch ist lesbar, wenn man auf gut strukturierte Geschichten mit hohem Spannungsfaktor steht, dann gibt es allerdings andere Alternativen, die eher vorzuziehen sind.

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