An Honeckers Seite

Der Leibwächter des Ersten Mannes

Bernd Brückner

Politik

27 Bewertungen
3.88889

+ Buch merken

Lies dieses und 300.000 weitere Bücher mit der eBook-Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Buchbeschreibung zu „An Honeckers Seite“

Ob Jagdausflug, Bad in der Menge, Militärparade oder Staatsbesuch: Brückner fehlt auf keinem Protokollbild. Er war für Honeckers Sicherheit zuständig, 13 Jahre lang. Zwanzig Jahre nach dem Tod seines ehemaligen Chefs - "Peter 34" bei den Personenschützern genannt - erinnert sich Brückner an die Zeit an Honeckers Seite. Und er erzählt Erstaunliches und Unbekanntes. Denn obwohl man meint, dass eigentlich längst alles über Erich Honecker berichtet worden sei, überrascht Brückner mit viel Neuem, das weder in der Zeitung, in Büchern noch in Akten der BStU stand: über verhinderte Anschläge, peinliche Zwischenfälle und private Sorgen des Staatsratsvorsitzenden.

Über Bernd Brückner

Bernd Brückner, Jahrgang 1948, kam als Personenschützer im November 1976 ins Sicherungskommando Honecker, 1984 wurde er Leiter dieses Kommandos und blieb es bis zum Herbst 1989. Danach tätig in verschiedenen Sicherheitsdiensten, inzwischen international aktiv als Unternehmer und Ausbilder im Bereich der Altenpflege.
Erich Honecker (1912-1994), Erster bzw. Generalsekretär des ZK der SED, ab 1976 Staatsratsvorsitzender der DDR, 1989 Zwangsrücktritt, ab 1993 Exil in Chile, wo er nach schwerer Krankheit starb.


Verlag:

Das Neue Berlin

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 117


5 Kommentare zu „An Honeckers Seite“

Mike – 22.02.2020

Sehr interessant und kurzweilig geschrieben 👍

Honecker mal anders!

Ich fand das Buch sehr gelungen!!

Conny – 21.09.2016

Sehr interessantes Bild von Erich Honecker und dem ganzen Staatsapparat. Es ist ein subjektives, Menschliches Bild und ein wenig politisches.

thomas06620 – 29.08.2014

Als ehemaliger DDR Bürger fand ich das Buch wirklich interessant.Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen,dass die DDR der bessere Staat Deutschlands war.

ann.s.tt – 18.06.2014

Absolute Verklärung der DDR. Gefällt mir nicht.

kranich52b – 01.06.2014

Gibt viele interessante Einblicke. Betreibt aber eine Reinwaschung Honeckers und der DDR. Schlussfazit über Honecker: "Er hatte nichts Unrechtes getan."

Doch! Als Chef der DDR trägt er die Verantwortung für Schießbefehl, Mauertote, Wahlbetrug und Unterdrückung der Opposition. Davon findet sich so gut wie nichts in dem Buch.

Ähnliche Bücher wie „An Honeckers Seite“

Lies was, wieviel und wo immer Du möchtest!

Teste 30 Tage kostenlos
Netzsieger testet Skoobe