Mediales Lernen – Lernen mit neuen Medien

Annika Schelle

Bildungswesen

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Buchbeschreibung zu „Mediales Lernen – Lernen mit neuen Medien“

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn dieser Hausarbeit stellten sich einige Fragen, die nun nach den gemachten Ausführungen beantwortet werden sollten. Zum einen stellte sich die Frage, was eigentlich das Neue am Lernen mit den heutigen Medien ist. Medien sind umfangreicher und komplexer geworden, dadurch müssen Lernende zunächst lernen mit ihnen umzugehen, um dann mit ihnen effektiv zu lernen. Somit müssen sie mediale Kompetenzen erwerben, Lehrer, Pädagogen und Eltern müssen Unterstützung leisten. Zudem wurde nach der Beeinflussung der Medien auf das Schulwesen und den Lernenden selbst gefragt. Das Schulwesen musste sich mitwandeln, der medialen Gesellschaft Anpassung leisten, jenes durch veränderte (hybride) Lehr- und Lernmethoden, medialer Unterrichtsmaterialien- und Ausstattungen. Dieses musste in der heutigen schnelllebigen Informations- und Wissensgesellschaft geschehen, um den Lernenden eine spezifische Qualität von Bildung aufrechterhalten zu können, dadurch wird lebenslangem Lernen (Informellem Lernen), Selbst Lernen und der Aneignung von Medienkompetenz, eine besondere Bedeutung beigemessen. Jenes muss den Erwachsenen von morgen beigebracht werden, dadurch ist es unabdingbar geworden, dass die Pädagogen umfangreich geschult werden. Doch die finanziellen Mittel der Bundesrepublik Deutschland fließen zu wenig in den Bildungs- bzw. Zukunftssektor. Die neueste Strategie der Lehrkörper ist Blended Learning, sie wurde in der vorliegenden Arbeit näher erläutert, durch sie wird die Möglichkeit geboten klassisches- sowie computergestütztes Lernen zu vereinen. Eine weitere Frage die sich zu Beginn stellte war, welche medialen Angebote die Jugend nutzen kann um zu lernen. Nach ausfühlicher Recherche ergab sich, dass die Jugend eine Auswahl von Offline- bzw. Online- Medien zur Verfügung hat und jene mit synchronen bzw. asynchronen Methoden nutzen können. Dieses wurde ausführlich im Hauptteil geschildert und zu dem mit Lerntheorien (Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus) in Verbindung gebracht. Auch die aktuelle Software- Entwicklung ist stets bemüht die altbewährten Lerntheorien in die neue Lernsoftware zu integrieren. Software- Beispiele wurden im Rahmen dieser Hausarbeit aufgeführt und es ergab sich, dass eine sinnvolle Kombination aus behavioristischen, kognitivistischen und konstruktivistischen Elementen die effektivste, für den Lernenden, sei.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 17


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