Das Mogulreich in Indien - Welche Religionspolitik verfolgte Großmogul Akbar?

Aiko Gastberg

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Buchbeschreibung zu „Das Mogulreich in Indien - Welche Religionspolitik verfolgte Großmogul Akbar?“

Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: keine, Ruhr-Universität Bochum (Ceres - Centrum für religionswissenschaftliche Studien), Veranstaltung: Hinduismus, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung
Das Mogulreich entstand zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Indien. Als Gründer des Imperiums gilt Barbur (Ẓahīr ad-Dīn Muḥammad Bābur), der im Jahre 1526 im Feldzug von Panipat gegen Ibrahim Lodi das Sultanat von Delhi stürzte und die Städte Delhi und Agra besetzte.
Babur verstarb allerdings nach nur vierjähriger Regentschaft im Jahr 1530. Nachfolger wurde sein Sohn Humayun (Naṣīr ud-Dīn Muḥammad Humāyūn), der das Reich allerdings nur wenig formen konnte. Die Blütezeit erreichte das Mogulreich zwischen 1556 und 1707. Die in dieser Zeit regierenden Herrscher Akbar, Jahangir, Shah Jahan und Aurangzeb erweiterten die Reichsgrenzen über einen Großteil des indischen Subkontinents.
Aufgrund dessen, dass der Anteil der Hindus im Reich wesentlich größer war, als der der Muslime, führte dies häufig zu kulturellen und religiösen Verknüpfungen. (vgl. etwa Conermann 2006)

2. Akbars geplante Reformen und Kritik hieran

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 8


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