„Es schüttet“. Zum Phänomen des Wetters im Roman "Der Wolkenatlas"

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „„Es schüttet“. Zum Phänomen des Wetters im Roman "Der Wolkenatlas"“

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit befasst sich mit fünf Thesen zum Thema Wetter und dessen Symbolik im Wolkenatlas. Dabei erörtere ich nicht nur das Spiel mit den Jahreszeiten und allgemein mit den Wetterverhältnissen, sondern auch mit den daraus resultierenden Effekten für den gesamten Roman. Auch durch den Titel und der Struktur des Romans werde ich die Kodierung der Wolken aufschlüsseln und zeigen, dass sich mehr dahinter verbirgt als eine bloße Metapher für das Gute oder das Böse.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 16


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